Ihr lieben Hobbygärtner – sicher habt ihr auch schon erlebt, dass es bei der Aufzucht von Gemüse aber auch anderen ausgesähten Pflanzen besonders die Anfangsphase ist, in der die Sprösslinge extrem gefährdet sind gegenüber Umwelteinflüssen und Feinden wie Schnecken, Regen, Kälte etc. Schon einige Male habe ich mir mit sowas von vornherein die Ernte versaut; diesmal aber einen Trick angewendet, zu dem eine Freundin mir geraten hatte: Ein Minitreibhaus über der Saat verhindert all diese schädlichen Einflüsse, sorgt für ein angenehmes Klima unter der Glocke und macht, dass starke Jungpflanzen heranwachsen, die beim Austopfen in ein Beet etc. widerstandsfähiger sind als kränkliche Pflanzen. Erhältlich sind Minitreibhaäuser in verschiedenen Größen: Von für die Fensterbank bis zum etwas größeren Modell für den Garten gibt es große Auswahl. Die Anzucht erfolgt direkt in den Torfquelltöpfen. Diese werden später als fester Bestandteil des Wurzelballens mit ausgepflanzt. Dieses Verfahren ist für die Jungpflanzen schonender und verletzt die zarten Wurzeln nicht. Somit wachsen Blumen und Gemüse im Freiland besser und schneller an. Glaubt mir – es macht wirklich einen großen Unterschied!
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Gesunde Jungpflanzen durch Minitreibhaus!
Tipp von
strickliese
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